Das In-Getränk Grüner Tee: Seine Herkunft, seine Eigenschaften und die beste Zubereitung des grünen Tees

Leicht bitter und blassgrün kommt er daher – der grüne Tee. Rein äußerlich also eher in der Rolle der grauen Maus, machen ihn seine inneren Werte zum regelrechten Schwarm. Seit sich auch in Deutschland der Trend zum Tee immer stärker entwickelt, ist vor allem der grüne Tee wortwörtlich in aller Munde. Im globalen Trendsetter-Land Japan gibt es gar “Grüner-Tee-Cafes”: Hier wird der Tee nicht nur getrunken, sondern auch über Herkunft und Aromen gefachsimpelt. Damit auch Du in Zukunft mitreden kannst, haben wir hier alle wichtigen Informationen zusammengefasst. Von seiner Geschichte, über seine Eigenschaften und Zubereitung bis hin zu neuen Rezepten mit grünem Tee. Außerdem stellen wir Dir unsere Grüntee-Variante vor: Semper Tea green.

Eine kleine Kunst für sich: Die perfekte Zubereitung einer Tasse grünen Tees Tasse, Teebeutel, kochendes Wasser und fertig ist der grüne Tee? So einfach kann es sein. Doch zumindest wenn Du das feinsinnige, leichte Aroma des grünen Tees in seiner besten Form genießen will, solltest Du einige Dinge beachten.

Vom Medizinprodukt bis zum elitären Getränk der Oberschicht: Grüner Tee hat eine vielfältige Geschichte

Der grüne Tee stammt wie die traditionsreichen Teesorten schwarzer Tee und Oolong-Tee von der Teepflanze Camellia sinensis ab. Die beiden letzteren Teesorten müssen zu ihrer Herstellung allerdings oxidiert werden. Somit entwickelten sie sich erst einige Zeit später quasi aus dem grünen Tee heraus. Der grüne Tee gilt deshalb als der älteste Tee der Welt.
Wie genau es zur Entdeckung des grünen Tees kam, wird wahrscheinlich für immer so sagenumwoben und geheimnisvoll bleiben, wie die tausenden Aromen des Tees selbst. Die wohl bekannteste Legende seiner Entdeckung geht auf den verehrten, chinesischen Urkaiser Shen Nong (Shennong) zurück. Im Jahr 2737 v.Chr. soll der chinesische Kaiser mit einer Schale heißen Wassers in seinem wild bewachsenen Garten gestanden haben. Eine leichte Windbrise soll einige reife Blätter der umwachsenden, wilden Teesträucher in die Schale des Kaiser getragen haben. Der angenehme Duft und das besondere Aroma des entstandenen Tees sollen den Kaiser derart begeistert haben, dass er das wohltuende Getränk bei seiner Landsmännern populär machte.
In den vergangenen Jahrhunderten durchlief der grüne Tee verschiedenste Geschichtskapitel und erlebte gleich mehrere chinesische Dynastien. Dabei wurde der Tee von den Asiaten keinesfalls schon immer in der Form konsumiert, wie wir es heutzutage kennen. Vielmehr war jede Dynastie durch eine andere, neue Form der Grüntee-Zubereitung geprägt. Charakteristisch für jede zeitliche Epoche ist außerdem der gesellschaftliche Status der Grünteekonsumenten. Heute hat der grüne zwar Tee seinen Platz sowohl im Küchenregal-Chaos der Studenten-WG als auch mit Sicherheit in der exquisiten Teebox des Schloss Bellevues. Früher galt der grüne Tee allerdings häufig als “Klassen”- Getränk. Bei einem Blick auf die besondere Geschichte des grünen Tees sind vor allem die Tang-, Ming- und Song-Dynastie zu erwähnen:

So zum Beispiel auch zu unserem Bio-Tee von Semper Tea green. Semper Tea ist mit dem Bio-Logo der Europäischen Union ausgezeichnet. Dies bedeutet unter anderem ein striktes Verbot der Verwendung chemisch-synthetischer Pflanzenschutz- und Düngemittel. Keine Chance also, dass Pestizide bei Dir in der Tasse landen. Stattdessen kannst Du alle Vorteile des grünen Tees ohne mulmiges Gefühl genießen.

Grüner Tee als Teekuchen in der Tang Dynastie

Während der Tang-Dynastie in den Jahren 618 – 907 n.Chr. erfuhr der grüne Tee seine erste große Verbreitung. Er wurde damals allerdings völlig anders zubereitet als heute üblich. Nach der Ernte wurden die Teeblätter gedämpft, dann mit dem Mörser zerkleinert und zu einem sogenannten Teekuchen (oder Teeziegel) gepresst. Um ihn als Getränk zu konsumieren, wurde der Teekuchen dann zusammen mit zahlreichen anderen Zutaten wie zum Beispiel Reis, Zwiebeln, Salz oder Ingwer im Wasser gekocht. Auf diese Art und Weise wurde der grüne Tee vor allem von den oberen Führungsschichten genossen. Doch nicht nur als Heißgetränk profilierte sich der Tee schon damals. Es wird auch überliefert, dass schon früh die heilende Wirkung des grünen Tees erkannt wurde. Vor allem gegen rheumatische Beschwerden soll der grüne Tee genutzt worden sein. Dazu sollen die zerstampften Teeblätter in Umschlägen auf die schmerzenden Körperteile gelegt worden sein.

loser Grüner Tee im Pyramidenbeutel Semper Tea

Grüner Tee als Pulvertee in der Song-Dynastie

Eine große Veränderung der Teekultur lässt sich in der folgenden Song-Dynastie (960-1279 n. Chr.) festmachen. Der grüne Tee wurde nun nicht mehr durch das Aufbrühen ganzer Teeblätter oder das Kochen von Teekuchen zubereitet. Die Teeblätter wurden stattdessen so klein zerrieben, dass nur noch ein feines, grünes Pulver übrig bliebt. Der Pulvertee wurde dann in heißem Wasser aufgekocht und aufgeschäumt genossen. Diese Form der Zubereitung wurde in den Jahren immer weiter verfeinert und ritualisiert, sodass sich ganze Teezeremonien entwickelten. Diese prägten immer nachhaltiger die chinesische Alltagskultur und wurden auch über China hinaus insbesondere nach Japan verbreitet. Bis heute gelten Teezeremonien als wichtiges Erbe chinesischer und japanischer Traditionen und gewinnen sogar in der westlichen Welt mit der steigenden Teenachfrage immer mehr an Bedeutung.

verarbeitungsprozess von grüner tee teeblaetter

Grüner Tee als Teeblattaufguss in der Ming-Dynastie

Mit dem Einfall und der Herrschaft der Mongolen im 13. Jahrhundert erlebte die bisher entwickelte Teekultur einen harschen Einschnitt. Die feine Teekultur der Song-Dynastie fand keinen Anklang bei den Mongolen, welche ihren Tee grob und oxidiert liebten. Tatsächlich wurde die Teepulver- Zubereitung auch in späteren Jahrhunderten nicht wiederbelebt und spielt bis heute zumindest im Herkunftsland China eine untergeordnete Rolle.
Während der zeitlichen Epoche der Mongolen, der Ming Dynastie (1368 bis 1644 n.Chr.), entwickelte sich die Teekultur zurück zu ihren Wurzeln. Und damit gleichzeitig dahin, wo sie auch heute noch steht: Zum Aufgießen bzw. Aufbrühen der getrockneten Teeblätter. Auch Verfahren zum Trocknen und Stoppen der Oxidation, wie sie heute genutzt werden, entstammen dieser Dynastie. Erst gegen Ende der Ming- Dynastie fand der grüne Tee in dieser Zubereitungsform seinen Weg nach Europa. Hier ist er heute massentauglich in jedem Supermarktregal zu finden.
Trotz seiner weiten Verbreitung auf der ganzen Welt sollte eines nicht vergessen werden: Der grüne Tee ist bis heute auf das Engste mit der chinesischen Geschichte verbunden. Es ist ein Tee von reicher Tradition, der das Alltagsleben unzählbar vieler Menschen über die Jahrhunderte nachhaltig geprägt hat. Auch deshalb lohnt es, sich diese besondere Getränk noch einmal genauer anzuschauen. Dabei werfen wir einen gesonderten Blick auf die Eigenschaften des grünen Tees.

Trotz seiner weiten Verbreitung auf der ganzen Welt sollte eines nicht vergessen werden: Der grüne Tee ist bis heute auf das Engste mit der chinesischen Geschichte verbunden. Es ist ein Tee von reicher Tradition, der das Alltagsleben unzählbar vieler Menschen über die Jahrhunderte nachhaltig geprägt hat. Auch deshalb lohnt es, sich diese besondere Getränk noch einmal genauer anzuschauen.

Eigenschaften des grünen Tees – Superfood unter bestimmten Voraussetzungen

Zusammen mit Chia-Samen, Avocado und anderen Lebensmitteln gilt der grüne Tee als sogenanntes Superfood. Die in den letzten Jahren nahezu als ‘Wundermittel’ angepriesenen Lebensmittel standen zuletzt aber immer häufiger in der Kritik. Bei dem grünen Tee betrafen fast alle Kritiken vor allem einen Punkt: Die hohe Schadstoffbelastung der Teeblätter, die wir dann über das Teewasser direkt in unseren Körper aufnehmen.
Um dieses große Problem zu vermeiden, empfiehlt sich ganz klar der Griff zur ökologisch angebauten Grüntee- Variante. So zum Beispiel auch zu unserem Bio-Tee von Semper Tea green. Semper Tea ist mit dem Bio-Logo der Europäischen Union ausgezeichnet. Dies bedeutet unter anderem ein striktes Verbot der Verwendung chemisch-synthetischer Pflanzenschutz- und Düngemittel. Keine Chance also, dass Pestizide bei Dir in der Tasse landen. Stattdessen kannst Du alle Vorteile des grünen Tees ohne mulmiges Gefühl genießen.

Um ihn als Getränk zu konsumieren, wurde der Teekuchen dann zusammen mit zahlreichen anderen Zutaten wie zum Beispiel Reis, Zwiebeln, Salz oder Ingwer im Wasser gekocht. Auf diese Art und Weise wurde der grüne Tee vor allem von den oberen Führungsschichten genossen. Doch nicht nur als Heißgetränk profilierte sich der Tee schon damals. Es wird auch überliefert, dass schon früh die heilende Wirkung des grünen Tees erkannt wurde. Vor allem gegen rheumatische Beschwerden soll der grüne Tee genutzt worden sein. Dazu sollen die zerstampften Teeblätter in Umschlägen auf die schmerzenden Körperteile gelegt worden sein.

Grüner Tee und seine Inhaltsstoffe: Antioxidantien und Koffein machen es aus

Grüner Tee wird nicht oxidiert. Dadurch enthält er höchste Konzentrationen an sehr leistungsfähigen Antioxidantien, den sogenannten Polyphenolen. Diese bekämpfen freie Radikale im Körper, welche Zellen verändern, die DNA schädigen und sogar zum Zelltod führen können. Auch die Vitamine C, E und das Provitamin A sind im grünen Tee enthalten.
Grüner Tee enthält außerdem L-Theanin, eine Aminosäure-Verbindung im grünen Tee, welche eine beruhigende Wirkung hat. Stimulierend wirken im grünen Tee dagegen Alkaloide, wie das Koffein.

Eine große Veränderung der Teekultur lässt sich in der folgenden Song-Dynastie (960-1279 n. Chr.) festmachen. Der grüne Tee wurde nun nicht mehr durch das Aufbrühen ganzer Teeblätter oder das Kochen von Teekuchen zubereitet. Die Teeblätter wurden stattdessen so klein zerrieben, dass nur noch ein feines, grünes Pulver übrig bliebt. Der Pulvertee wurde dann in heißem Wasser aufgekocht und aufgeschäumt genossen. Diese Form der Zubereitung wurde in den Jahren immer weiter verfeinert und ritualisiert, sodass sich ganze Teezeremonien entwickelten. Diese prägten immer nachhaltiger die chinesische Alltagskultur und wurden auch über China hinaus insbesondere nach Japan verbreitet. Bis heute gelten Teezeremonien als wichtiges Erbe chinesischer und japanischer Traditionen und gewinnen sogar in der westlichen Welt mit der steigenden Teenachfrage immer mehr an Bedeutung.

Vorteile grüner Tee: Hier findet Du die wichtigsten im Überblick

🤓 Steigert die Gehirnfunktion

Schlüssel-Wirkstoff im grünen Tee ist das Koffein. Es ist als Stimulans bekannt und sorgt für eine Erhöhung bestimmter Neurotransmitter im Gehirn. So hält grüner Tee nicht nur wach, sondern kann auch Reaktionszeit, Stimmung und Gedächtnisleistung verbessern. Die Aminosäure L-Theanin hat eine ähnliche Funktion, sodass beide Stoffe synergetische Wirkungen entfalten. Das sorgt für lang anhaltende körperliche und geistige Energie und steigert die Produktivität.

👋🏻 Entgiftet den Körper

Antioxidantien, wie Epigallocatechingallat (EGCG) im grünen Tee, wirken als potente Radikalfänger. Durch Radikale werden Alterungsprozesse beschleunigt, die Haut wird schneller faltig und unrein. Die Antioxidantien des grünen Tees entgiften den Körper und befreien ihn von Schäden, die durch freie Radikale verursacht wurden. Bakterien können so besser aus dem Körper geschwemmt, was Mundgeruch mindert, den Zahnschmelz stärkt und den Teint der Haut verschönert.

🏃 Hilft beim Abnehmen

Grüner Tee hilft, den Stoffwechsel anzukurbeln und so Fett zu verbrennen. Vor allem die Polyphenole und das Koffein im grünen Tee sind daran beteiligt. Durch eine Tasse grünen Tee werden auch Heißhungerattacken unwahrscheinlicher.

🏋🏼 Fördert den Muskelaufbau

Grüner Tee kann außerdem die Produktion des menschlichen Wachstumshormons HGH (human growth hormone) erhöhen. Dieses Hormon ist für den Muskelaufbau und den Zuwachs an Muskelmasse erforderlich.

🧖🏼 Verbessert das Hautbild

Auf Deine Haut hat der grüne Tee eine sehr vielseitige positive Wirkung. Die Antioxidantien entfernen schädliche freie Radikale. Diese entstehen vor allem bei übermäßiger UV-Strahlung und verursachen eine vorzeitige Alterung der Haut. Gleichzeitig schützen die Polyphenole die Haut vor Sonnenbrand und unterstützen die Zellerneuerung.
Die entzündungshemmenden Eigenschaften im grünen Tee helfen, Pickel und Akne zu nachhaltig zu bekämpfen. Der grüne Tee kann dazu entweder getrunken werden oder als Maske direkt auf die Haut aufgetragen werden. Der Tee vermindert bestehende Entzündungen und schützt gleichzeitig vor neuen Unreinheiten.
Damit der grüne Tee seine positiven Eigenschaften auch voll entfalten kann, zeigen wir Dir jetzt noch, was man bei seiner Zubereitung berücksichtigen sollte.

Am besten erhitzt Du das Wasser in einem Kochtopf oder Wasserkocher. Am besten ließe sich die ideale Wassertemperatur natürlich mit einem Thermometer bestimmten.

Eine kleine Kunst für sich: Die perfekte Zubereitung einer Tasse grünen Tee

Tasse, Teebeutel, kochendes Wasser und fertig ist der grüne Tee? So einfach kann es sein. Doch zumindest wenn Du das feinsinnige, leichte Aroma des grünen Tees in seiner besten Form genießen will, solltest Du einige Dinge beachten.

Dosierung und Wasserhärte spielen eine große Rolle

Zunächst ein paar Infos zur Dosierung: Jeder Teebeutel enthält etwa 2 Gramm Tee. Diese Menge Tee ist so abgestimmt worden, dass es die perfekte Menge an Tee für eine Tasse darstellt. Wenn Du Dir also eine einzelne Tasse grünen Tee zubereiten möchtest, reichen ein Pyramidenteebeutel green der Coral Collection oder ein klassischer Teebeutel green der Pearl Collection für eine Tasse völlig aus. Wenn Du eine Teekanne für zwei oder mehr Personen vorbereiten möchtest, solltest Du versuchen, das Volumen der Teekanne in Tassen umzurechnen. Ein Teebeutel mehr macht den Tee intensiver, ein Teebeutel weniger macht den Tee milder im Geschmack.

Nun zum Wasser. Ideal ist die Verwendung von weichem Wasser. Wenn das Wasser bei Dir zuhause kalkhaltiger und härter ist, empfehlen wir, lieber stilles Mineralwasser zu verwenden. Dadurch werden die Aromen und Geschmäcker des grünen Tee nicht verändert und behalten alle ihre Eigenschaften.

Die Antioxidantien entfernen schädliche freie Radikale. Diese entstehen vor allem bei übermäßiger UV-Strahlung und verursachen eine vorzeitige Alterung der Haut.

Die Wassertemperatur entscheidet mit

Jede Art von Tee erfordert eine ideale Wassertemperatur. Im Falle von grünem Tee sollte das Wasser auf maximal 85 ° C erhitzt werden. Wenn Du diese Temperatur überschreitest, kann es passieren, dass Geschmack und Geruch des Tees beeinträchtigt werden.
Am besten erhitzt Du das Wasser in einem Kochtopf oder Wasserkocher. Am besten ließe sich die ideale Wassertemperatur natürlich mit einem Thermometer bestimmten. Aber wie genau kannst Du die ideale Temperatur von 85°C abschätzen, wenn Du nicht gerade ein Thermometer zum Kochen zur Hand hast?
Hier gibt es bewährte eine Technik für alle Laien unter uns ohne Thermometer. Diese beruht auf der Beobachtung der Blasen, die sich im Wasser bilden, wenn es sich aufheizt. Nur ein wenig Wissen über das Aussehen der Meerestiere ist gefragt! Am besten lassen sich die Blasen bei dieser Technik nämlich mit den Augengrößen von Krabbe & Co. vergleichen:

  • Größe von Garnelenaugen: Kleine Blasen, so groß wie ein Stecknadelkopf. Das Wasser liegt zwischen 68 ° C und 78 ° C.
  • Größe von Krabbenaugen: Dämpfe beginnen zu erscheinen. Das Wasser liegt zwischen 79 ° C und 81 ° C.
  • Größe von Fischaugen: Das Wasser scheint nahe der Siedetemperatur zu sein und am Untergrund bilden sich Blasen. Jetzt liegt die Wassertemperatur zwischen 82 ° C und 85 ° C. Perfekt für unseren grünen Tee!!
  • Die Blasen bilden Perlenketten: Kleine Blasen reihen sich bis zur Oberfläche wie eine Perlenkette auf. Die Wassertemperatur liegt inzwischen schon sehr hoch, bei 90 ° C und 96 ° C.
  • Furious wirbelnd: Das Wasser kocht jetzt und hat die Temperatur von 100 ° C erreicht.

Du hast es bereits gelesen: Ab der Größe von Fischaugen schaltest Du Herdplatte oder Wasserkocher am besten sofort ab. Denn die perfekte Temperatur hat das Wasser für den grünen Tee schon erreicht. Das Wasser kommt dann vom Kochtopf oder Wasserkocher direkt in Deine Tasse oder Teekanne. In dieser befinden sich schon ein oder mehrere Teebeutel. Durch die Bewegung des Wassers beim Aufguss werden direkt das Aroma und der Geschmack des grünen Tees in das Wasser freigesetzt. Den Tee lässt du dann 3 Minuten ruhen, damit er gut durchzieht. Wenn Du den Teebeutel entfernst, hat der Tee bereits seine charakteristische, grüne Farbe. In der Regel wird empfohlen, den grünen Tee ‘pur’ zu genießen. Wenn Dir sein natürlicher Geschmack aber etwas zu bitter ist, kannst Du Deinen Tee mit ein paar Hilfsmittel kinderleicht versüßen.

Das Beste ist, natürliche Produkte zu verwenden, die nicht raffiniert sind und mit Eigenschaften dienen können, die über die bloße Süßung des Tees hinausgehen. Das gilt zum Beispiel für braunem Rohrzucker oder Panela, am besten organisch produziert!

Womit Du Deinen grünen Tee versüßt

Das Beste ist, natürliche Produkte zu verwenden, die nicht raffiniert sind und mit Eigenschaften dienen können, die über die bloße Süßung des Tees hinausgehen. Das gilt zum Beispiel für braunem Rohrzucker oder Panela, am besten organisch produziert!
Auch Honig eignet sich perfekt für die Süßung Deines Tee, vor allem um einen trockenen oder rauen Hals zu beruhigen. Wichtig ist nur, den Honig erst hinzuzugeben, wenn der Tee nicht mehr zu heiß ist. Sonst werden die beruhigenden Inhaltsstoffe des Honigs zerstört. Um ganz und gar kalorienfrei zu versüßen, lohnt sich auch der Griff zu Stevia und ähnliche künstliche Süßstoffe.
Kurzum: Versüß’ Deinen Tee mit dem, was Dir am besten schmeckt und mit was Du Dich am besten fühlst!

Auch Honig eignet sich perfekt für die Süßung Deines Tee, vor allem um einen trockenen oder rauen Hals zu beruhigen. Wichtig ist nur, den Honig erst hinzuzugeben, wenn der Tee nicht mehr zu heiß ist. Sonst werden die beruhigenden Inhaltsstoffe des Honigs zerstört. Um ganz und gar kalorienfrei zu versüßen, lohnt sich auch der Griff zu Stevia und ähnliche künstliche Süßstoffe.

Andere Möglichkeiten für eine extra Portion Aroma

Für ein ganz neues Aroma Deines grünen Tees musst Du gar nicht tief in die Trickkiste greifen. Schon eine einfache Zitronenscheibe verleiht dem Tee viel mehr Antioxidantien und Vitamin C und damit noch ein paar gesunde Eigenschaften obendrauf.
Und wenn Du zur Zitrone noch ein paar Eiswürfel und frische Minze dazu gibst, hast Du im Nu eine frische Limonade für warme Sommertage oder einfach für zwischendurch.
Wenn Du mutig bist und etwas experimentieren willst, kannst Du auch Fruchtsäfte, zum Beispiel Granatapfelsaft einarbeiten. Auch vermengt mit Fruchtpüree aus Äpfeln oder Banane, ist diese Grüntee-Version auf jeden Fall einen Versuch wert!
Du kannst auch eine weitere Teesorte, wie Kamillentee, hinzufügen. So erhälst Du einen Verdauungstee, der sehr kraftvoll und natürlich wirkt.
Wie genau Du Deinen grünen Tee genießt, hängt ganz von deinen persönlichen Präferenzen ab. Gleiches gilt im Übrigen auch für die Zeit, zu der Du den Tee am besten trinkst. Ein paar Tipps geben wir Dir trotzdem mit auf den Weg.

Viele Menschen brauchen vor dem Frühstück erstmal eine Ladung Koffein zum wach werden. Wenn Du auch zu diesen Menschen gehörst, dann ist es auf jeden Fall ratsam zu grünem Tee statt Kaffee zu greifen. Er hat die gleiche Wirkung, ist allerdings nicht so aggressiv wie Kaffee.

Was ist die beste Zeit, grünen Tee zu trinken?

Die beste Zeit für grünen Tee ist ganz abhängig davon, welchen Effekt Du Dir erhoffst.
Zum Gewicht verlieren: 20 Minuten nach jeder Mahlzeit. So werden Kalorien verbrannt, bevor dein Körper diese aufnimmt.
Zum Entgiften: zwischen den Mahlzeiten. Das verhindert Reaktionen von Catechinen mit tierischen Proteinen, die Antioxidantien zerstören.
Zur Muskelregeneration: am besten vor den Mahlzeiten. Dies erhöht die Aufnahme von Magnesium und den Vitaminen C und E erhöht.
Und was passiert, wenn Du grünen Tee auf nüchternen Magen trinkst? Nun, es passiert nichts! Viele Menschen brauchen vor dem Frühstück erstmal eine Ladung Koffein zum wach werden. Wenn Du auch zu diesen Menschen gehörst, dann ist es auf jeden Fall ratsam zu grünem Tee statt Kaffee zu greifen. Er hat die gleiche Wirkung, ist allerdings nicht so aggressiv wie Kaffee.
Nur vom nächtlichen Trinken ist abzuraten. Sonst kann es schnell passieren, dass Du aufgrund des Koffeins mehrere Stunden Deines wertvollen Schlafs einbüßen musst. Deswegen sollte der grüne Tee nie später als 3-4 Stunden vor dem Zubettgehen genossen werden.

Jede Art von Tee erfordert eine ideale Wassertemperatur. Im Falle von grünem Tee sollte das Wasser auf maximal 85 ° C erhitzt werden. Wenn Du diese Temperatur überschreitest, kann es passieren, dass Geschmack und Geruch des Tees beeinträchtigt werden.

Wie viel grünen Tee kannst Du pro Tag trinken?

Es stimmt zwar, dass das Trinken von grünem Tee gesundheitsfördernd ist. Aber übertreiben sollte man es auch nicht. Wie bei fast allen Lebensmitteln gilt: Die Dosis macht’s! Die empfohlene Dosis liegt bei 5 Tassen pro Tag. Und da grüner Tee Koffein enthält, gilt das nur, wenn du keinen Kaffee trinkst. Wenn Du Kaffee trinkst, solltest Du für jede Tasse Kaffee entsprechend eine Tasse grünen Tee abziehen. Maximal 2 Tassen Tee pro Tag sollten es dagegen sein, wenn Du an Tachykardie oder Bluthochdruck leidest. Wenn Du Medikamente zu Dir nimmst, solltest Du vor dem Teekonsum Rücksprache mit Deinem Arzt halten. Das gilt im Übrigen auch, wenn Du schwanger bist!
Auch wenn Du nicht zu den Hardcore-Teetrinkern mit 5 Tassen pro Tag gehörst: So eine heiße Tasse grüner Tee kann schnell mal langweilig werden. Deshalb zeigen wir Dir zum Schluss noch ein paar coole Rezepte, wie Du den grünen Tee mal ganz anders genießen kannst!

Mit unseren Rezepten zeigen wir Dir, wie Du im Nu mit grünem Tee Dein persönliches Sommergetränk kreierst. Grüner Tee einfach kombiniert mit einer großen Portion Früchte.

Tolle Rezepte mit grünem Tee zum selber machen

Grüner Tee mit frischer Minze – eine perfekte Erfrischung für warme Sommernächte

Zutaten für 4 Gläser:

  • Eine halbe Tasse mit Blättern frischer Minze
  • 3 Pyramidenbeutel green von Semper Tea
  • 2 Esslöffel Honig
  • Kochendes Wasser ausreichend für 4 Tassen
  • 4 Stängel Zitronengras zum Verzieren

Zubereitung:
Die Minze, den Honig und die Teebeutel in eine Schüssel geben und mit dem kochenden Wasser übergießen. Anschließend etwa 5 Minuten ziehen lassen, dann die Teebeutel entfernen und den Tee abkühlen lassen. Serviert wird der Tee am besten in einem Glas mit Eiswürfel und Zitronengras zur Dekoration.

Grüner Tee mit frischer Minze - eine perfekte Erfrischung für warme Sommernächte. Sehr erfrischend.

Vinaigrette mit grünem Tee und Honig – französisch inspiriert

Das original französische Gericht lässt sich perfekt mit dem Aroma des grünen Tees kombinieren. Er fügt einen milden Geschmack hinzu und ergänzt perfekt einen knusprigen grünen Salat, gebackenen Lachs oder gegrillte Garnelen.
Tipp: Die Vinaigrette sollte einige Stunden vor dem Servieren zubereitet werden, damit die Aromen infundiert werden.

Zutaten für eine Tasse Vinaigrette:

  • ½ Tasse abgekochtes Wasser
  • 1 Teebeutel green von Semper Tea
  • Meersalz und frisch gemahlener Pfeffer
  • 2 Esslöffel sehr fein gehackte rote Zwiebel
  • 1 Teelöffel Honig
  • ½ Teelöffel Dijon-Senf
  • 2 Esslöffel Apfelessig
  • ½ Tasse natives Olivenöl
  • 2 Esslöffel gehackte frische Kräuter, wie Thymian und Petersilie Schnittlauch

Statt roter Zwiebeln und Apfelessig wie im Rezept, kannst Du auch mit anderen Zutaten experimentieren: kleine Schalotte und Sherry-Essig eignen sich ebenso gut!

Vorbereitung
1. Wasser zum Kochen bringen
2. In einer Teekanne oder einer kleinen Schüssel das kochende Wasser über den Teebeutel gießen und etwa 10 Minuten ziehen lassen
3. Etwa 1/4 der Tasse Tee abgießen und für die spätere Vinaigrette aufbewahren
4. In einer großen Schüssel die gehackten rote Zwiebel hinzufügen
5. Dann den Rest der Zutaten nacheinander dabei geben: Honig, Senf, Apfelessig und Olivenöl
6. Jetzt hat die ¼ Tasse Tee ihren Einsatz: Dazu gießen und gut untermischen.
7. Mit den Kräutern, dem Salz und dem Pfeffer verleihst Du der Vinaigrette nun richtig Geschmack. Auch hier gut vermischen!
8. Schmecke die Vinaigrette noch einmal ab und pass ggf. die Gewürze an.
9. Mindestens 3-4 Stunden vor dem Servieren ruhen lassen, damit sich die Aromen richtig entfalten können.

Das original französische Gericht lässt sich perfekt mit dem Aroma des grünen Tees kombinieren. Er fügt einen milden Geschmack hinzu und ergänzt perfekt einen knusprigen grünen Salat, gebackenen Lachs oder gegrillte Garnelen. Tipp: Die Vinaigrette sollte einige Stunden vor dem Servieren zubereitet werden, damit die Aromen infundiert werden.

Grüner Tee – Avocado Smoothie: Die doppelte Portion Gesundheit

Das ideale Getränk vor oder zum Frühstück: es macht munter und beschleunigt den Stoffwechsel. Der grüne Tee und die Avocado liefern eine hohe Ration von Antioxidantien, Proteinen und gesunden Fettsäuren. So kann der Hunger kontrolliert und die Verdauung verbessert werden.

Zutaten:

  • 1 Teebeutel green von Semper Tea
  • 1/2 Tasse Wasser
  • 1/2 reife Avocado
  • 1 reife Banane

Zubereitung:
Das Wasser aufkochen, den Teebeutel hinzufügen und eine halbe Stunde ziehen lassen. Danach den Teebeutel entfernen und die Flüssigkeit zusammen mit den restlichen Zutaten gut im Mixer verarbeiten – sofort frisch servieren!

Das ideale Getränk vor oder zum Frühstück: es macht munter und beschleunigt den Stoffwechsel. Der grüne Tee und die Avocado liefern eine hohe Ration von Antioxidantien, Proteinen und gesunden Fettsäuren. So kann der Hunger kontrolliert und die Verdauung verbessert werden.

Demnächst findest Du in unserem Semper Tea Blog weitere interessante und oft überraschende Rezepte rund um die Geheimzutat Tee. Um auf dem neuesten Stand zu bleiben, vergiss nicht uns über Facebook, Twitter, Instagram, Pinterest, Google Plus und Linkedin ✔ zu folgen. So bekommst Du direkt alle Tipps, Tricks und DIY-Rezepte, die Dich interessieren.

Den Link zu unserem Teeshop, um Grüner Tee zu bestellen, findest Du hier:

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